Migräneoperation

Die Entscheidung für eine Migräneoperation ist äußerst persönlich. Sie müssen entscheiden, ob die potenziellen Vorteile Ihre Ziele erreichen und ob die Risiken und möglichen Komplikationen einer Migräneoperation akzeptabel sind.

Ihr plastischer Chirurg und /oder Ihr Personal wird Ihnen die mit diesen operativen Eingriffen verbundenen Risiken ausführlich erläutern und Sie werden gebeten, Einverständniserklärungen zu unterzeichnen, um sicherzustellen, dass Sie die Operation (en), die Sie durchführen werden, vollständig verstehen.

Die möglichen Risiken einer Migräneoperation umfassen, sind aber nicht beschränkt auf:

  • Anästhesierisiken
  • Asymmetrie der Muskelfunktionen
  • Blutungen, die möglicherweise eine Transfusion erfordern
  • Tiefe Venenthrombose, kardiale und pulmonale Komplikationen
  • Tief in der Haut gefundenes Fettgewebe kann absterben (Fettnekrose)
  • Flüssigkeitsansammlung (Serom)
  • Hämatom
  • Infektion
  • Dauerhafte Taubheit oder andere Veränderungen des Hautgefühls
  • Anhaltende schmerzen
  • Schlechte Heilung von Einschnitten
  • Möglicher Bedarf an sekundären Eingriffen, wenn beispielsweise ein Neurom auftritt
  • Hautverfärbung und/oder anhaltende Schwellung
  • Hautverlust
  • Suboptimale ästhetische Ergebnisse
  • Ungünstige und/ oder sichtbare Narbenbildung

Diese Risiken werden vor Ihrer Zustimmung ausführlich besprochen, und es ist wichtig, dass Sie einen offenen und gründlichen Dialog mit Ihrem Chirurgen über seine Erfahrungen mit diesen Komplikationen und die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens führen. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass Sie die Möglichkeit haben, alle Ihre Fragen direkt mit Ihrem plastischen Chirurgen zu besprechen.

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